Finetrading

Umsatzsteigerung über Weihnachten: So umgehen Sie das Neujahrstief

Die Zeit vor Weihnachten ist die umsatzstärkste Zeit für den Handel. Viele Händler erwirtschaften in der Weihnachtzeit bis zu 40% ihres Jahresumsatzes. Das Fest ist damit ein schöner finanzieller Abschluss – Doch warum sollten Sie den Erfolg nicht mit ins neue Jahr tragen und so einen starken Start in 2020 schaffen? Mit den folgenden Tipps gelingt es Ihnen, die Umsatzwelle über Weihnachten hinaus zu führen und das Verkaufstief im Januar und Februar zu überbrücken.

Erreichbarkeit zahlt sich aus

Die erste Möglichkeit, die es zu ergreifen lohnt, ist ein „After Sales Service“. Tragen Sie das gute Gefühl des Kunden, der gerade bei Ihnen das perfekte Weihnachtsgeschenk erworben hat, weiter. Geben Sie ihm die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Vor allem in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr sind viele Unternehmen nur begrenzt erreichbar. So können Sie sich vom Wettbewerb abheben.

Zubehör und Ergänzungsprodukte anbieten

Nach Weihnachten ist das Jahr schon fast vorbei. Was folgt, ist ein ganzes Jahr mit Geburtstagen von Freunden, Familie und Kollegen. Die Frage nach dem passenden Geschenk tritt erneut in den Vordergrund. Mit Ihrem Zubehör und Ergänzungsprodukten bieten Sie ihrem Kunden die Möglichkeit, an sein Weihnachtsgeschenk anzuknüpfen und ein passendes Geburtstagsgeschenk zu finden. Durch die Bindung gewinnen Sie neue Bestandskunden und profitieren von positiven Empfehlungen.

Winterschlussverkauf frühzeitig starten

Zu Beginn des neuen Jahres warten viele Schnäppchenjäger ungeduldig auf den Winterschlussverkauf. Seien sie einer der Ersten, der die kaufwillige Kundschaft zu sich ins Geschäft lockt. Ein weiterer Bonus: Die Saisonware wird abverkauft und Sie schaffen Platz für neue Produkte.

Nun folgt der nächste Schritt: Die alternative Finanzierungslösung Finetrading kann Ihnen dabei helfen, Ihre Lager wieder aufzufüllen und damit bestens für die neue Saison vorbereitet zu sein. Doch auch vor dem Weihnachtsansturm können Sie sich mit Hilfe der Warenfinanzierung auf eine steigende Nachfrage vorbereiten und so vermeiden, out-of-stock zu geraten.

Warenkorb-Reminder im Online-Shop einsetzen

Viele User nutzen den Warenkorb als Wunschliste, in den sie alle Produkte legen, die sie sich gerne einmal zulegen würden. Dennoch werden 40-80% der Artikel im Warenkorb nicht gekauft. Hier bietet sich ein Warenkorb-Reminder an.

Denn: Besonders zu Weihnachten zählen Geld oder Gutscheine noch immer zu den Top-Geschenken. Die Auswahl geht schnell, ist einfach und kann vom Beschenkten frei verwendet werden. Fehlgriffe beim Geschenkekauf sind so ausgeschlossen. Wie praktisch, wenn der Beschenkte dann von Ihrem Warenkorb-Reminder an seine erstellte Wunschliste im Online-Shop erinnert wird.

Für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken

Mit einem persönlichen Rabatt können Sie sich bei Ihrem Kunden für das Vertrauen bedanken. Sie stellen so sicher, dass dieser noch einmal an Ihr Unternehmen erinnert und zeitgleich zu einem weiteren Kauf angeregt wird.

Rückgabe vereinfachen

Auch, wenn beim Verkauf alles glatt läuft und Ihre Produkte einwandfrei sind, kommt es besonders in der Zeit nach Weihnachten häufiger zu Artikelrückgaben. Nicht selten sind Fehlkäufe die Ursache. Seien Sie kulant, was die Rückgabe eines Artikels angeht. Kunden werden die Rückgabemöglichkeit zu schätzten wissen. Bieten Sie dafür eine großzügige Rückgabefrist, damit Ihr Kunde auch nach den Feiertagen zu Ihnen kommen kann. Zudem sollten Sie versuchen die Retoure schnell und zuverlässig zu bearbeiten und gegebenenfalls Alternativen anbieten.


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