Freiberufler

Freelancer – Praktische Tipps für den Schritt in die Selbstständigkeit

Sein eigener Chef sein – oft ist genau dies der Grund für den Schritt als Freelancer in die Selbstständigkeit. Flexible Arbeitszeiten und die eigene Entscheidung darüber welche Aufträge Sie annehmen oder ablehnen. Sie möchten Ihren Arbeitsweg selbst gestalten und die Richtung bestimmen. Doch nicht immer ist der Start in die Selbstständigkeit so einfach, wie es zunächst scheint. Damit Schritt für Schritt alles gelingt wie geplant, haben wir praktische Tipps zusammengestellt.

Machen Sie sich einen Plan

Bevor Sie tatsächlich den Schritt in die Selbstständigkeit wagen, steht zunächst die Planungsphase an. Eine genaue sowie gründliche Vorbereitung wird Sie bei der Umsetzung Ihrer Pläne unterstützen und einiges erleichtern. Erstellen Sie sich einen Zeitplan und setzen sich Meilensteine, welche Sie zu bestimmten Fristen erreichen möchten. Neben dem zeitlichen Aspekt sollten unbedingt auch Ressourcen und der Aufwand möglicher Projekte berücksichtigt werden. Besonders für die Finanzplanung sollten Freelancer, Selbstständige oder Gründer ihr Geschäftsmodell gut überdenken. Hierfür wird die Erstellung eines Businessplans ans Herz gelegt. Wichtig dabei ist stets realistisch zu planen, nur so werden Sie sich selbst und Ihren Erwartungen gerecht. Fehlplanungen, ob zu optimistisch oder zu pessimistisch, verursachen meist ein böses Erwachen und führen zu Demotivation. Holen Sie sich bei der Planung falls notwendig Hilfe von einem Experten, um diese im Vorhinein zu vermeiden.

Setzen Sie sich Ziele und priorisieren diese

Die Berücksichtigung von kurz-, mittel- oder auch langfristigen Zielen bei der Erstellung eines realistischen Zeitplanes unterstützt bei einer strukturierten und effizienten Arbeitsweise. Oft entstehen viel zu lange und übersichtliche To-Do Listen. Um den Überblick nicht zu verlieren und den Zeitplan optimal verfolgen zu können, bietet es sich an, notierte Aufgaben in Prioritäten einzuteilen. Die mit der höchsten Wichtigkeit sollten Sie zu erst in Angriff nehmen. Stellen Sie sich selbst die Frage wo Sie sich in einem, fünf oder zehn Jahren sehen. Das Erstellen einer langfristigen Strategie wird dabei helfen, dass Sie Ihre Ziele nicht aus dem Auge verlieren.

Akquirieren Sie rechtzeitig Kunden und zeigen Präsenz

Je nach Branche können sich die Maßnahmen unterscheiden, um den eigenen Bekanntheitsgrad zu steigern und Kundenakquise zu betreiben. Am besten eignet sich dafür das Internet. Neben einem eigenen Webseitenauftritt bieten sich auch optimal die sozialen Netzwerke an. Kontakte, Kontakte, Kontakte – Dies ist besonders zum Start in die Selbstständigkeit das Wichtigste. Nutzen Sie Plattformen wie Facebook oder Xing und machen Sie Ihre Qualitäten und Fähigkeiten bei der gewünschten Zielgruppe bekannt, um Kontakte zu knüpfen und Kunden zu akquirieren.

Sorgfältige Liquiditätsplanung

Von Annahme eines Auftrages zur Rechnungsstellung bis zum Erhalt des Geldes können einige Monate vergehen. In der Regel ist ein Zahlungsziel einer Rechnung von 30 Tagen üblich. Besonders zu Beginn der Selbstständigkeit entstehen häufig finanzielle Engpässe, die durch eigenes privates Vermögen der Freelancer, Selbstständige oder Gründer gedeckt werden müssen. Daher sollte vornherein eine sorgfältige Planung hinsichtlich der Finanzen durchgeführt werden. Für Selbstständige, welche über keine privaten Reserven verfügen und bedingt ihrer Sicherheiten von der Bank nicht unterstützt werden, besteht die Möglichkeit alternative Finanzierungsmethoden wie Rechnung48 zu verwenden. Der Bezahlservice für Freiberufler, Freelancer und Selbstständige bezahlt fortlaufende Rechnungen innerhalb von 48 Stunden abzüglich 3,97% Gebühr inklusive Ausfallschutz und Mahnwesen.


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