Factoring

Factoring für die Ernährungsindustrie zur Maximierung der Liquidität

Die Lebensmittelindustrie ist eine der wichtigsten Branchen in Deutschland. Neben einigen großen Konzernen, die auch international agieren, gibt es in der Ernährungsbranche hauptsächlich kleine und mittelständische Unternehmen. Die Beschäftigtenzahl in rund 6.000 Betrieben liegt bei mehr als 550.000.

Marktentwicklungen der Lebensmittelbranche

In den letzten Jahren folgte die Lebensmittelbranche durch ihre Leistungsfähigkeit nicht den bisher rezessiven Tendenzen des verarbeitenden Gewerbes und die Unternehmer sind für die weitere Entwicklung der Lage optimistisch. Während das Inlandsgeschäft eher stagniert, bleibt der Export Wachstumstreiber im Lebensmittelsegment. Hohe Rohstoff- und Energiepreise belasten seit Längerem die Ertragslage der Unternehmen. Entsprechende Preiserhöhungen der Hersteller konnten aufgrund des harten Preiswettbewerbes im deutschen Lebensmitteleinzelhandel nur teilweise umgesetzt werden. Dies kann laut Branchenverband BVE negative Folgen für die Investitions- und Innovationstätigkeit der kleinen und mittelständischen Firmen haben. Auch Matthias Bommer, Vorstand der Elbe Finanzgruppe AG, bemerkt an der gestiegenen Nachfrage, dass „in den letzten Monaten viele lebensmittelverarbeitende Unternehmen Liquiditätsreserven verbraucht haben und nun frisches Kapital benötigen.“

Factoring als flexibles Finanzierungsmodell für das Ernährungsgewerbe

Die Elbe Finanzgruppe hat einen Ansatz für die Lebensmittelindustrie: „Als Ergänzung der klassischen Hausbankfinanzierung bringt Factoring zusätzliche Liquidität in die Firma“, so Bommer. „Der Unternehmer verkauft fortlaufend seine Forderungen und erhält innerhalb von einem Werktag sein Geld. Er sichert seine Liquidität und kann wachsen.“ Investitionen, zum Beispiel in neue – oft energiesparendere – Maschinen werden erleichtert. Factoring passt sich als Finanzierungsinstrument den Umsätzen automatisch an – und das ohne zusätzliche Sicherheiten. Oft können die Kosten durch Skonto im Einkauf oder dem Einräumen längerer Zahlungsziele (statt Rabatte für die Kunden) zu großen Teilen kompensiert werden.

Zusätzlich sind die Forderungen gegen Ausfall versichert und der Factor übernimmt das Debitorenmanagement. „Besonders beliebt ist bei unseren Kunden das Ausschnittsfactoring, bei dem ein Teil des Jahresumsatzes im Factoring abgebildet wird“, erzählt Matthias Bommer. „Einzelne Schnellzahler lassen wir einfach raus und der Kunde spart unnötige Kosten.“

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