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Die Hürden der Selbstständigkeit: Teil 2 – Angebotserstellung

Was bisher geschah: Vor einigen Jahren hatte Björn den Entschluss gefasst, sich als Programmierer selbstständig zu machen. Nachdem sich der 36-Jährige einen Überblick über die Gehälter seiner Branche verschaffen konnte, hatte er für sich einen realistischen Stundensatz kalkuliert.

Schon wenige Wochen danach gingen die ersten Projektanfragen bei Björn ein. Zunächst noch sehr unregelmäßig, im Laufe der Zeit stieg die Nachfrage nach seiner Dienstleistung aber immer weiter. Die ersten Angebote waren schnell erstellt. Was er dabei beachten musste, erfahren Sie heute in Teil 2.

Programmierer waren gefragt – und sind es immer noch

In unserer digitalen Welt sind Programmierer ein wertvolles Gut. Sie kreieren den ersten Eindruck, den ein Besucher beim Klick auf eine Webseite erhält und legen damit den Grundstein für eine gute Zusammenarbeit.

Doch auch andere Lösungen werden bei Unternehmen immer beliebter. Neben der klassischen Webseite wächst auch das Interesse an mobilen Applikationen für Smartphones und Tablets.

Björn hat sich nicht auf ein Feld spezialisiert. Seit seinem Sprung in die Selbstständigkeit bildet er sich regelmäßig fort, um mit der schnellen Entwicklung mithalten zu können. So ist er in der Lage, für seine Kunden die neuesten technischen Entwicklungen umsetzen zu können und glänzt mit einem umfangreichen Fachwissen.

Der nächste Schritt folgte schnell

Nach der Kalkulation seines Stundensatzes konnte Björn die ersten Angebote rausschicken. Auch hier gab es für den frischgebackenen Selbstständigen einiges zu beachten. Hat er alle wichtigen Informationen zum Angebot erfasst? Wurde die Gültigkeitsdauer des Angebotes berücksichtigt? Enthält das Angebot alle Daten zum Verkäufer und Käufer?

Hilfe fand er in einem Beitrag zur Angebotserstellung. Dort konnte er auch eine kostenfreie Vorlage downloaden.

Auf Tippfehler achten!

Schnell können sich in einem Angebot kleine Tippfehler einschleichen, die eine große Wirkung erzielen. Eine Ware für 10,00 Euro statt 100,00 Euro? Das kann Björn schnell in den Ruin treiben. Er lässt all seine Angebote von seiner Frau gegenlesen. Vier Augen sehen schließlich mehr als zwei.

So geht es nächste Woche weiter

Björn hat es geschafft: Sein Angebot wurde angenommen und er hat die Dienstleistung erfolgreich erbracht. Nun geht es an die Rechnungserstellung. Was den Programmierer hier alles erwartet, erfahren Sie im nächsten Beitrag am 12.11.2019.


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