Wochentipp für Freiberufler

5 Tipps für eine gesunde Work-Life-Balance

Viele Freiberufler kämpfen damit, ein ausgewogenes Verhältnis zu ihrem geliebten Job und ihrer Freizeit zu schaffen. Den eigenen Lebensstandard aufrecht zu erhalten, aber gleichzeitig auch für die Familie da zu sein, erfordert eine Menge Organisationsgeschick und Feingefühl. Wie Sie diese Dinge unter einen Hut bekommen und damit für eine gesunde Work-Life-Balance sorgen, lesen Sie hier:

1) Auf große Projekte fokussieren

Jedes Projekt wird im Laufe der Bearbeitung zeitlich und inhaltlich wachsen. Besonders bei vielen kleinen Projekten wird eine detaillierte Planung und Einhaltung der Deadlines dann immer schwieriger. Andere Aufträge werden nach hinten verschoben und der Berg an Arbeit immer unübersichtlicher. Freiberufler sollten darauf achten, das Arbeitspensum auf einem realistischen Niveau zu halten. Wenige große Projekte können meist besser aufeinander abgestimmt werden, als viele kleine.

2) Unterbrechungen vermeiden

Die Arbeit wird oft durch das Handy, eingehende E-Mails oder Kollegen gestört. Der Work-Flow wird unterbrochen und der rote Faden geht verloren. Vermeiden Sie Unterbrechungen, dann können Sie Projekte zeitnah abschließen und wissen am Ende des Tages genau, was Sie erreicht haben. Der Feierabend lässt sich so viel entspannter genießen.

3) Kein Multitasking

Ein Mensch ist nicht produktiver, wenn mehrere Aufgaben gleichzeitig bearbeitet werden. Im Gegenteil: es entstehen Fehler und man lässt sich schneller ablenken. Wir werden gestresst. Besser ist eine Liste mit allen tagesaktuellen Aufgaben, die abgearbeitet werden müssen. Anschließend bleibt Zeit für das eigene Wohlbefinden.

4) Feste Arbeitszeiten einhalten

Freiberufler können von Flexibilität profitieren – und gerade das wird vielen zum Verhängnis, da sie weit über ihre eigentliche Arbeitszeit hinaus im Büro sitzen. Eine Möglichkeit ist, Termine wie Sport, Kaffeetrinken mit Freunden oder Arztbesuche bewusst auf vorab definierte „Feierabendzeiten“ zu legen. So ist der Freiberufler „gezwungen“, den Arbeitsplatz zu verlassen.

5) Trennung von Arbeits- und Wohnbereich

Viele Freiberufler arbeiten von daheim. Ein Vorteil für die Einen, aber ein Nachteil für das Privatleben, denn Abschalten fällt so deutlich schwerer. Um den Arbeitsbereich zumindest optisch vom Wohnbereich zu trennen, ist ein separates Arbeitszimmer zu empfehlen. Am Ende des Tages kann die Tür geschlossen werden, die Arbeit liegt nicht mehr im Blickfeld. Auch das Abschalten des Laptops oder Handys kann eine positive Trennung bewirken.

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