Wochentipp zum Forderungsmanagement

Widerspruch gegen Mahnbescheide

Wenn Sie ein gerichtliches Mahnverfahren durchlaufen, können Sie Widerspruch gegen Mahnbescheide einlegen. Dieser Schritt sollte jedoch gut durchdacht und abgewogen werden.

Wie kommt es zu einem gerichtlichen Mahnverfahren?

Ein gerichtliches Mahnverfahren ist nötig, wenn Ihr Inkassobüro, Rechtsanwalt oder Sie selbst die Forderungen nicht eintreiben konnten. Das Verfahren schließt sich an das vorgerichtliche Mahnverfahren an. Der Mahnbescheid wird dann von Ihnen als Gläubiger oder einem vertretenden Dienstleister bei Gericht beantragt.

Wie lege ich Widerspruch gegen einen Mahnbescheid ein?

Der Gläubiger reicht die Hauptforderungen sowie alle Nebenforderungen ein und führt eine vereinfachte Schlüssigkeitsprüfung durch. Sobald der Mahnbescheid eingereicht ist, kann der Schuldner innerhalb von zwei Wochen Widerspruch einlegen. Dieser muss schriftlich beim zuständigen Gericht erfolgen.

Welche Folgen kann der Widerspruch haben?

Wenn die Forderung tatsächlich gerechtfertigt ist, sollte der Schuldner keinen Widerspruch einlegen, denn dann vergrößert sich seine Gesamtschuld. Der Grund: Alle Kosten, die während des Verfahrens entstehen, werden dem Schuldner auferlegt. Da ein Verzug durch Unterbrechung des Verfahrens verursacht wird, entstehen zusätzliche Gerichtskosten.

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