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Erfolgreiche zweite Fuckup Night in Dresden

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Vergangenen Donnerstag fand die zweite „Fuckup Night“ in Dresden statt. Der Blaue Salon im Parkhotel Dresden bot die ideale Location. Wie auch bereits die erste Veranstaltung war die zweite Auflage ebenfalls wieder restlos ausverkauft. Knapp 300 Gäste lauschten gespannt drei interessanten Speakern. Organisator der „Fuckup Nights“ in Dresden ist Sören Frost. Die Elbe Finanzgruppe ist ein Sponsor dieser Veranstaltungsreihe in Dresden.

Michael Lehnert – „Ja-Sager“, der nie aufgibt

Den Anfang machte Michael Lehnert. Der erfolgreiche „Ja-Sager“ machte sich mit seinem Team auf, um die Hochzeitsbranche zu revolutionieren oder zumindest ins digitale Zeitalter zu führen. Anschaulich berichtet er über sein Online Planungstool für Hochzeiten „i do – by you“ und den Hindernissen sowie Niederlagen. Jedoch gibt er niemals auf, frei nach dem Motto: „Always think big!“. Dabei hatte er mehrere Tipps für die Gäste. Wichtig ist es, zu versuchen, eine gesunde Work-Life-Balance zu erreichen. Zudem sollte man sich kein Geld von Familie und Freunden zu leihen, da dies meist nur zu Ärger führt, sollte man dieses nicht zurückzahlen können. Ein weiterer Hinweis von ihm war es, mit den eigenen Mitarbeitern eine nicht zu freundschaftliche Ebene zu haben, sondern die Beziehungen professionell zu führen. Das Planungstool besteht immer noch und befindet sich aktuell in einer Weiterentwicklungs- und Optimierungsphase. Um junge Phantasten zu ermutigen, ihre eigenen Träume zu leben, gibt er seine Erfahrungen als Dozent an der Fachhochschule Dresden, als Mentor oder in seinem Projekt Attitude4Ventures.com weiter.

Sarah Stiller – lockere und hilfreiche Tippgeberin 

Da der Wunsch nach einer Frau auf der Bühne riesig war, wurde als zweite Speakerin Sarah Stiller präsentiert. Sie ist seit 2014 im „Wilden Osten“ für die Getränke Lemonaid & ChariTea unterwegs und gab den Gästen einen Einblick hinter die Kulissen des Sozialunternehmens. Viele Hürden mussten genommen werden, mittlerweile ist das Unternehmen jedoch Lieferant für einige namhafte Firmen, beispielsweise Ikea. Pro verkaufte Flasche fließen fünf Cent an den Lemonaid & ChariTea e.V. Ihr Tipp ist es, einfach zu machen, ohne lang nachzudenken und sich mit Leuten zu umgeben, die gerne unterstützend zur Seite stehen.

Konrad Sell – offener Erzähler über privates Fuckup

Der Dritte im Bund war Konrad Sell. Bereits seit 15 Jahren ist er Kommunikations- und Vertriebstrainer in unterschiedlichsten Bereichen.  Er wartete mit einer Geschichte auf, die für alle Gäste unterwartet kam. Er erzählte nicht von seinem beruflichen, sondern von seinem privaten Fuckup. Er gewann bei der RTL-Quizshow „Wer wird Millionär?“ 64.000 Euro. Davon wollte er sich seinen langersehnten Wunsch erfüllen: Ein für ihn ganz besonderes Fahrrad im Wert von 60.000 Euro. Doch wie es im Leben nun einmal so kommt, gab er das Geld dafür natürlich nicht aus. Er entschied sich für die „sichere und vernünftige“ Variante und investierte den gewonnenen Betrag in seine Familie. In die Quizshow ging er damals mit dem Ziel, die „Eine Million-Marke“ zu knacken. Doch sein Fehler war es, sich zu schnell aus der Ruhe bringen zu lassen. Er hat zu wenig auf seine Intuition vertraut. Konrad hat lange Zeit benötigt, um über sein privates „Fuckup“ hinwegzukommen.

Damit es gar nicht erst zum Scheitern kommt

Ein häufiger Grund, weshalb Freiberufler, Selbstständige, Gründer und Kleinunternehmer scheitern, ist fehlende Liquidität. Die Elbe Finanzgruppe steht hierbei als unterstützender Partner zur Seite.

Durch die einfache und schnelle Rechnungsvorfinanzierung kann ein möglicher Liquiditätsengpass umgangen werden. Die Elbe Finanzgruppe ermöglicht dies beispielsweise Freiberuflern und Selbstständigen mithilfe von Rechnung48. Rechnung48 kauft die offenen Rechnungen an. Bereits am nächsten Werktag wird der Rechnungsbetrag abzüglich einer Servicegebühr von 3,97 % auf das angegebene Bankkonto ausgezahlt. In der Gebühr sind zusätzlich der Forderungsausfallschutz sowie das komplette Mahnwesen enthalten. Somit können sich Freiberufler und Selbstständige komplett auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.